Zirbelkiefer, Zirm, Arve oder Zirbe - viele Namen, ein Baum

Die Zirbe findet man zusammen mit Lärchen und Latschen vorwiegend im

Hochgebirge oberhalb 1.200 Meter und bis zur Baumgrenze von ca. 2.500 Meter.

Schon der extreme Lebensbereich der Zirbelkiefer deutet auf eine sehr ungewöhnliche

Baumart hin.

Sie ist wie kein anderer an die rauen klimatischen Bedingungen angepasst,

hält Fröste unter Minus 40 Grad aus und entwickelt ein besonders schönes Holz, welches

einen angenehmen Duft verströmt. Ursache hierfür sind ätherische Öle und Harze,

die kontinuierlich an der Oberfläche verdunsten.

 

Sie wächst langsam, kann bis 20 Meter hoch werden und bis zu 1000 Jahre alt.


die Zirbe - ein wundervolles Holz mit wunderbaren Eigenschaften!

Die positiven Eigenschaften des Holzes der „Königin der Alpen“ (Zirbe oder Arve; lat.: pinus cembra)

werden seit Jahrhunderten geschätzt und genutzt.

Das Zirbenholz weist besondere Eigenschaften auf. Es wirkt sich positiv auf Kreislauf, Schlaf, Befinden und vegetative Regulation aus, ist antibakteriell, schützt vor Motten und reduziert die Wetterfühligkeit.

 

Wissenschaftler des HUMAN RESEARCH Institutes für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung (HRI) in Weiz evaluierten im Auftrag eines interregionalen Forschungsprogramms in einer Blindstudie die Auswirkungen von Zirbenholz auf Belastungs- und Erholungsfähigkeit an 30 gesunden Erwachsenen.

 

Hier können Sie die Studie downloaden:

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© Zirbenwald, Ringstr. 32, 71364 Winnenden

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